| 1912 | wurde das Haus erbaut und beherbergte seither die Gastwirtschaft "Lindenhof" | |
| 1946 | Bernhard Kortmöller, der auf der auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Bierverlag betrieb, war es ein Dorn im Auge, dass der Lindenhof immer eine andere Biermarke ausschenkte, als er vertrieb. Nach reiflicher Überlegung kaufte er das Haus, um damit dieses Problem ein für allemal aus der Welt zu schaffen. Später schenkte er es seinen beiden Töchtern Otti Kortmöller und Klementine Hankh, die den Hotelbetrieb mit vier Fremdenzimmern begannen. | |
| 1949 | Der Saal in seiner heutigen Form wird erbaut. | |
| 1956 | Weitere sechs Gästezimmer werden dem Lindenhof hinzugefügt. | |
| 1964 | Udo Hankh steigt nach seiner Ausbildung zum Koch im Rheinischen Hof in Münster und Berufserfahrung, unter anderem auf der Norddeutschen Lloyd Bremen, in den Hotelbetrieb seiner Mutter Klementine ein. | |
| 1968 | Das Nachbarhaus (Prokuristenhaus der Textilfirma Schilgen) wird gekauft und das Hotel Lindenhof mit weiteren sieben Zimmern erweitert. | |
| 1979 | In der Villa des Textilfabrikanten Middelhoff (heute Haus Hankh) entstehen neun neue Gästezimmer. | |
| 1995 | Erbauung von moderner Rezeption und gläsernem Aufzug. | |
| 2003 | Udo Hankh jun. führt nach Lehr- und Wanderjahren gemeinsam mit seinen Eltern Renate und Udo den Hotel- und Restaurantbetrieb. | |
| 2007 | Nach aufwendigen Renovierungsarbeiten im ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus (Baujahr 1906) des Bier- und Milchlieferanten Bernhard Kortmöller entstehen 7 sehr modern gestaltete Superiorzimmer mit Pantryküchen. |